Montag, 9. Februar 2009

U2 kommen wieder in die Puschen

Es wurde jetzt auch endlich mal wieder Zeit für eine neue und vor allem außergewöhnliche Single von meinen vier Lieblings-Iren. Seit dem 19. Januar kracht "Get On Your Boots" durch die Radios dieser Welt.
Anders als noch die vergangenen eingängigen Come-backs "Vertigo" im Jahr 2004 und "Beautiful Day" 2000 ist es mal wieder ein nicht ganz so einfach zugängliches Stück Musik. Das Lied spaltet wie auch damals Anfang der 1990er schon "The Fly" die Fangemeinde in zwei Lager, was wohl bedeutet, dass es ein wirklich guter Song sein muss. Für mich ist er das in jedem Fall! :-)

Mittwoch, 7. Januar 2009

Winterliches Wortspiel

In Essen wird nur Speisesalz gestreut. Salzmann aus Essen

Im/In Essen herrscht derzeit eine Temperatur von minus 8,4 °C. Wie viel an Salz darf man bei solchen Werten streuen, ohne alles zu versalzen? Und was machen im Vergleich dazu derzeit eigentlich die Menschen in Salzburg?

Samstag, 26. Juli 2008

Augen auf beim Königslauf

Wer mal bei Málaga in Spanien sein sollte, kann sich ja auch mal auf den "El Caminito del Rey" (Der kleine Pfad des Königs) machen. Auf diese Weise kann man sein Leben zwischenzeitlich mal sehr spannend gestalten. Dagegen sind so manch abschüssige Levada-Touren auf Madeira rein gar nichts.

Sonntag, 14. Oktober 2007

15,57 Prozent U2

Last-fm-ScreenshotAm 11. Oktober war es genau zwei Jahre her, dass ich mein Last.fm-Profil eingerichtet habe. Ich wusste ja schon immer, dass ich überdurchschnittlich viel Musik von U2 höre. (Wenn nicht ich, wer dann?!) Doch dass die lustigen Iren meine Charts tatsächlich so eindeutig dominieren würden, hätte ich vor meinem Last.fm-Leben dann doch nicht für möglich gehalten. Aber zum Glück gibt es da ja auch noch andere Bands und Interpreten, die den Weg in meinen CD-Player finden. Zeit also für eine musikalische Bilanz:


Gesamtanzahl gehörter Songs: 37.460

Meistgehörte Bands/Interpreten
01. U2 > 5.835 Mal
02. Coldplay > 1.739 Mal
03. The Police > 1.082 Mal
04. Jamiroquai > 1.035 Mal
05. Die Fantastischen Vier > 957 Mal
06. Depeche Mode > 951 Mal
07. Tori Amos > 905 Mal
08. Red Hot Chili Peppers > 709 Mal
09. Archive > 634 Mal
10. Jimmy Eat World > 527 Mal

Meistgehörte Songs
01. U2 - Lemon > 177 Mal
02. U2 - Bottoms (Zoo Station Remix) > 92 Mal
03. U2 - Lady With The Spinning Head (Extended Dance Mix) > 89 Mal
04. Placebo - Running Up That Hill > 86 Mal
05. Madonna - Future Lovers > 79 Mal
06. Madonna – How High > 76 Mal
07. Robbie Williams – She's Madonna > 74 Mal
08. U2 – One > 69 Mal
09. U2 – The Unforgettable Fire > 66 Mal
10. Röyksopp – What Else Is There? > 63 Mal

Meistgehörte Alben
01. U2 – Achtung Baby > 471 Mal
02. U2 – Pop > 412 Mal
03. Coldplay – X&Y > 341 Mal
04. U2 – Zooropa > 300 Mal
05. Robbie Williams – Rudebox > 287 Mal
06. Tori Amos – To Venus And Back (disc 2: Live, Still Orbiting) > 247 Mal
07. U2 – How To Dismantle An Atomic Bomb > 228 Mal
08. Archive – Lights > 208 Mal
09. Snow Patrol – Eyes Open > 207 Mal
10. The Fratellis – Costello Music > 189 Mal

lastfm.de/user/hesi

Sonntag, 3. Juni 2007

Mit Google Air rückwärts nach Berlin


Google Air Sollte man eigentlich wirklich während einer Zugfahrt auf seinem Laptop herumtippen? Schließlich stelle ich ja an mir selbst fest, dass ich immer wieder mal auf die wenig entfernten Bildschirme meiner Umgebung blinzle. In der Sitzreihe vor mir sitzt beispielsweise ein etwa 35 Jahre alter Mann, der sich offenbar an einer Analyse und Kritik des in wenigen Tagen bevorstehenden G8-Gipfels in Heiligendamm versucht. (Ob wohl auch der Bono in seiner Abhandlung Platz findet?)
Ich denke mal, dass sich sicherlich auch der eine oder andere fremde Blick auf meinen Bildschirm hier verirrt. Na, ja! Und wenn schon?! Dann liest jetzt eben der eine oder andere „Schwarzseher“, dass ich ihn hiermit soeben auf frischer Tat ertappt habe. *hö-hö*

Der Zug hat gerade Hannover hinter sich gelassen. Das ist etwa die Mitte meiner Strecke. Seit Dortmund sitze ich auf meinem reservierten Fensterplatz mit der Nummer 61 und warte auf meine Ankunft in Berlin. Das sind insgesamt etwas mehr als drei Stunden Fahrt. Einmal vor einigen Jahren hatte ich es mir erlaubt, vorher keinen Platz zu reservieren. Großer Fehler! Ich verbrachte damals nämlich eine halbe Stunde damit, durch den überfüllten Zug zu laufen – mit schwerem Gepäck natürlich –, bis ich endlich das wohl noch einzige freie Plätzchen entdeckt hatte. Das war damals meine erste Fahrt mit einem ICE, aber meine letzte ohne Platzreservierung. Ich fahre gern mit dem ICE. Vor allem nach Berlin. Manche fragen mich, wieso ich denn nicht nach Berlin fliege. Doch erstens wäre dies mit dem ganzen nervenden Anfahrtundeincheckundgepäck- abgabeundspäterwiederewigdraufwartengedöns kein wirklicher Zeitgewinn für mich und zweitens bleibe ich auf meinen Reisen dem Erdboden doch viel lieber so nah wie möglich; im Zug sitzend sind es gerade mal zwei bis drei Meter Distanz, anstatt zwei- bis dreitausend oder noch viel mehr Meter. Dieser Unterschied erhöht meine Überlebenschancen im Fall der Fälle gleich bis ins Unendliche. (Dumme Hoffnungen gefallen mir manchmal eben besser als grausame Gewissheiten)

Diesmal sitze ich leider mit dem Rücken zur Fahrtrichtung. Das ist nicht weiter schlimm. Mir wird dadurch nicht schlecht wie manch anderen rückwärts Reisenden, deren Blick – wenn er gerade mal nicht auf fremde Laptops fällt – unentwegt zur hoffentlich frei bleibenden Toilette gewandt ist. Und hoffentlich sitzt man auf ihr dann auch in Fahrtrichtung. Obwohl … meistens sind die Dinger doch eh seitlich eingebaut, oder? Sorry, ich gehe in Zügen nur dann aufs Klo, wenn es wirklich sein muss - also so gut wie nie. Daher bin ich mir nicht so sicher, wie es wirklich um ihre Architektur bestellt ist.

Es ist jetzt 14:22 Uhr. 15:08 Uhr komme ich am Berliner Hauptbahnhof an. Ich bin mal gespannt, wie dieser Kurzurlaub in meiner deutschen Lieblingsstadt werden wird. Mein letzter Besuch in der Hauptstadt war im vergangenen Juli. Es war noch sehr heiß und die Fußball-WM war gerade zu Ende gegangen. Was für eine großartige Zeit die WM doch war! Nur leider wird das Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft von einigen (zum Glück nur sehr wenigen) als „nicht so wichtig“ abgestempelt. Es sei doch egal gewesen, wer aus dem Halbfinale als Sieger hervorgehen sollte. Banausen!

Heute ist Samstag. Bis Dienstagnachmittag bleibe ich in Berlin. Einer meiner in den vergangenen Jahren üblich gewordenen Kurzurlaube. Früher, als ich noch ein Kind war, waren „die schönsten Tage des Jahres“ noch ein paar mehr und wurden nahezu immer irgendwo am Meer verbracht: Italien, Frankreich, Niederlande, Schleswig-Holstein. Einmal waren wir sogar in Rumänien und das noch zu Zeiten des Kalten Krieges. Ich war damals erst drei Jahre alt und wusste noch nicht, dass ein Krieg überhaupt heiß oder kalt sein kann, geschweige denn, was ein Krieg überhaupt ist. Kalt und heiß kannte ich nur von Blindekuh, vom Einseifen bei Schneeballschlachten, von verbotenen Herdplatten und von leichtsinnig stehen gelassenen Bügeleisen – mir ist mit vier Jahren eines auf meine Hand gefallen und man sieht die zum Glück nur geringfügigen Folgen jener Katastrophe heute noch. *Zergeh in Selbstmitleid!*

Meine Unterkunft in Berlin kenne ich bisher nur über Google Earth. Na, ja! Ein großer Kastanienbaum steht dort im Hof. Mal schauen, wie er wohl von unten aussieht. Google Earth ist übrigens auch ein netter Ersatz für all die, die nicht so gern mit dem Flugzeug verreisen. Und es hat sogar noch den Vorteil, dass darauf keine Wolken die Sicht nach unten versperren. Das bringt mich gerade auf den Gedanken, wie lange es wohl noch dauern mag, bis Google eine eigene Fluggesellschaft gründet. Google Air vielleicht? Für viele womöglich das passende Ergänzungsstück zu Google Earth. Das macht aber auch nur dann Sinn, wenn sich die Piloten ihre Routen und Landeplätze nicht erst noch ergooglen müssen. (OK, OK! Der war nicht gut!)

Noch etwa eine halbe Stunde bis zur Ankunft. Passend dazu läuft auf meinen mp3-Player gerade Zoo Station von U2. Nur ist es so, dass ich gar nicht am Bahnhof Zoo aussteige. Zum einen habe ich das eh noch nie getan und zum anderen hält der ICE dort seit Eröffnung des windanfälligen Megahauptbahnhofes eh nicht mehr. Schön war der Bahnhof am Zoologischen Garten ja nun nie. Aber gegönnt habe ich ihm diesen Zugentzug nicht. Dabei liegt er doch wenigstens mitten in der Stadt. Das tut der Hauptbahnhof ja nun leider gar nicht. Kommst du dort raus, befindest du dich erst einmal in der Knüste.

Ich müsste übrigens langsam dann doch mal auf die Toilette. Aber nein, diese hier im Zug halte ich heldenhaft und selbstlos für all jene frei und bereit, die sich noch immer nicht so recht mit ihrer falschen Kombination aus Sitz- und Fahrtrichtung anfreunden können.

Dienstag, 8. Mai 2007

Analogie einer Rosinenschnecke


Ein Glück! Nach der langen Schönwetterphase ist nun doch mal wieder eine kleine Regenzeit eingekehrt. Nicht, dass ich mich darüber freuen würde, nun wieder jeden Tag einen Knirps für den Fall der Regenfälle spazieren führen zu müssen. Nur wollen wir ja auch mal an unsere Mama denken, die sich da Natur nennt. Jetzt ist sie erst einmal wieder glücklich, denn für sie scheint die Sonne gerade in Strömen. Ich gönne es ihr.

RosinenschneckenDie netteren Hundehaufen
Heute Morgen kreuzten Horden von Nacktschnecken meinen derzeit also feuchten Weg zur Arbeit. Nacktschnecken. Das sind diese klammen langen braunen Weichteile, auf die man nur ungern treten mag, worauf aber vorher offenbar trotzdem schon sehr viele andere Weggenossen mit ihren Fußsolen gestoßen zu sein scheinen - sicherlich unabsichtlich. Da sie - die Schnecken - aber nicht so widerwärtig stinken und auch aus eigener Kraft lebendig sind, sind Nacktschnecken quasi die netteren Hundehaufen unter den diversen Straßenbelägen. Sie werden nicht von irgendeiner Töle auf die Straße zur eigenen Erleichterung und weiteren Verrottung herniedergekringelt. Nein, Nacktschnecken kommen ganz von allein aufs Straßenpflaster. Sie sind damit also wohl auch die intelligenteren Hundehaufen. In ihrer vollen Pracht und Kraft findet man sie meist, nachdem die Smogdecke zwischen Erde und einer Regenwolke mal wieder nicht dichthalten konnte. Denn dann stürmen sie zu Hunderten aus den grünen saftigen Wiesen heraus auf die Straßen zum Spielen und Spazieren. Viele von ihnen wissen gar nicht, dass sie dort leider auch oft ihr jähes Ende finden. Und dann müssen sie sogar, wenn sie ganz, ganz großes Pech haben, neben einem echten Hundehaufen verrotten. So hart kann manchmal Mama Natur sein. Scheiß Schneckenleben! (Sind die Schneckchen damit noch immer intelligenter als Hundehaufen? Na, immerhin könnte sich eine Schnecke ja aussuchen, ausgerechnet neben einem Hundehaufen zu sterben - rein theoretisch betrachtet. Einen umgekehrten Fall kann ich mir hingegen nicht vorstellen)

Die Analogie beginnt
Nun, denn. Feuchter Weg zur Arbeit und alljährlicher Schneckensuizid. So also auch heute Morgen. Ich unterhielt mich gerade mit einer Arbeitskollegin über das bevorstehende Leid der einen oder anderen Schnecke, als sie - meine Arbeitskollegin - sich eine Zigarette anzündete. Das ist mir als Nichtraucher natürlich sogleich aufgefallen, denn dafür habe ich inzwischen ein Auge. Kurz nachdem mir also passiv ein klein wenig von dem nervengasähnlichen Rauch in meine unschuldigen Lungen gepresst wurde, war sie plötzlich da, die alles erklärende und verdeutlichende Analogie! Die Raucher-Nacktschnecken-Analogie. Insbesondere, da meine Kollegin aus heiterem Himmel noch einen Kübel voller Salz und Rosinen ins Gedankenspiel einbaute.


Abb.: In austrocknender Salzumgebung verendete Nacktschnecken (gereinigt)

Schauen wir uns doch noch einmal unsere Nacktschnecken an. OK, eine reicht auch! Sie kriecht da also mir nichts, dir nichts auf die noch feuchte, aber potenziell bald wieder trockene Straße. Nehmen wir jetzt mal an, dass dieses Weichtier nicht gänzlich dumm ist und nicht einfach nur des Kriechens wegen kriecht, sondern auch denken kann. Oder lassen wir ihm ganz einfach einen Überlebensinstinkt haben. Dank seines Überlebensinstinktes sollte es eigentlich wissen: "Nein, ich darf die Wiese nicht verlassen, sonst könnte ich sterben." Nehmen wir jetzt auch noch an, auf der Straße liege ein riiieeeesiger Berg Salz, der an der grünen saftigen Oase des Lebens grenzt. Wie auch immer der dahinkommt! (Ich denke, aus reiner Vorstellungskraft) Alle Schnecken finden diesen Salzberg wuuunderschön. Er strahlt so herrlich weiß und sieht so sauber aus. (Nein, bitte nicht mit Waschmittel verwechseln!) Schneckchen sollte sich darüber im Klaren sein, dass es da draußen in dem persilesken Weiß sterben würde. Greift der Instinkt, bleibt Schneckchen dort, wohin es gehört, und lebt bis an sein Lebensende. Greift er nicht, kriecht es in den "weißen Tod". Schneckchen schrumpft dann aufgrund der durchs Salz einsetzenden Osmose in kürzester Zeit zur Größe einer schrumpeligen Rosine zusammen und sieht dann vermutlich auch so aus. Daher mein Tipp: Auf salzigen Wegen niemals etwas vom Boden aufnehmen und essen, was auch nur ein bisschen an Rosinen erinnert. Es sei denn, jemand steht auf gepökelte Rosinenschnecken ... oder auf Hasenkötel.

Wie Salz auf unserer Haut
Übertragen wir das Beispiel nun also auf die Spezies Mensch. Der nichtrauchende Mensch sagt und weiß: "Nein, ich rauche nicht! Das ist stark gesundheitsschädlich und macht mich nur krank und am Ende tot." Er sieht den (bald) trockenen Weg und den noch trockeneren Salzberg und meidet demnach beides gekonnt.
Der Raucher hingegen scheint dies nicht zu wissen oder verdrängt diese "lebensrettende Wissenschaft" einfach. Er stürzt sich aus seiner Oase dem hellen Licht des hügeligen Küchengewürzes entgegen. Am Fuße des Berges angekommen suhlt und wühlt er sich nun im Salze, wirft es mit beiden Händen fröhlich in die Luft und räkelt sich im eigens herbeigezauberten Kristallregen. Er bemerkt dabei nicht, dass jedes einzelne auf ihn niedergehende Korn seinen Körper mehr und mehr ausdörrt. Weiß ist jetzt in! Es sieht doch so cool aus! Und es machen doch alle! Es brennt vielleicht ein bisschen in den Augen. Hm, eigentlich tut es sogar höllisch weh. Aber die Tränen waschen sie ja wieder rein. Und Tränen schmecken doch ohnehin schon etwas salzig. Dann darf es ruhig auch noch etwas mehr sein. Na, und irgendwie kommt er auch nicht mehr so gut vom Fleck weg. Lässt da etwa die Kondition nach? "Ach, quatsch! Im Alter kann man eben nicht mehr so wie früher!"

Der letzte Gedanke allerdings wird von unserer Raucherschnecke - um einfach mal beim tierischen Beispiel zu bleiben - gar nicht mehr zu Ende gedacht. Denn dann ist schon tote Rosine angesagt, nur eben nicht so süß wie eine; eher eine Mischung aus schrumpeliger Rosine und gepökeltem Hasenkötel.

Fies ist es nur dann, wenn Raucherschnecken noch zu ihren verkürzten Lebzeiten in ihrem Salzwahn nicht darauf achten, dass sie Nichtraucherschnecken in ihrer Nähe einer Passivpökelei unterziehen. Aber man muss den Raucherschnecken verzeihen! Sie haben ja Rosinen auf den Augen und Shit im Maul.

Donnerstag, 1. März 2007

Lieblingszitrone

BELIEVE
Es ist mein Lieblingslied von meiner Lieblingsband. Als ich das Lied 1993 zum ersten Mal hörte, hatte ich es zunächst sogar noch gehasst; ein Jahr später ganz plötzlich nicht mehr. Und das Video ist einfach wunderbar schräg, passend zur damaligen Zeit der vier Jungs aus Dublin. Ich lieeebe die 90er Jahre von meiner Lieblingsband.

U2 - Lemon (Album: ZOOROPA, 1993)

Sonntag, 22. Oktober 2006

Wunschlos unglücklich.

  • Wie beschreibst du den Geschmack von Salz, ohne das Wort salzig zu verwenden?
  • Gibt es einen Bandbreitenvorfall?
  • Sind Allergien wirklich ausschlaggebend?
  • Wenn du Ohren sehen kannst, warum kannst du Augen dann nicht hören?
  • Warum ist ein Reaktionär nicht das Gegenteil von einem Aktionär?
  • Was, wenn in einem Puzzle gleich das erste Teil nicht passt?
  • Wann ist die Wirklichkeit?
  • Gibt es für jede Lösung ein Problem?
  • Wieso sieht deine Liebe einfach nicht, dass du sie liebst?

hesi BLOGGt ab

Manchmal ist mein Kopf so voller Leere, dass ich hunderte Bögen Papier damit vollschreiben könnte. Aber da ist überall schon nichts drauf!

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Die Säulen der Erde.


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